KI-Systeme richtig einordnen, Risiken für Grundrechte und Sicherheit bewerten und geeignete Governance-Strukturen aufbauen. Bevor der Regulator klopft.
Die KI-Verordnung kategorisiert KI-Systeme nach ihrem Risikopotenzial. Die Einordnung entscheidet über Pflichten, Konformitätsbewertungen und mögliche Verbote.
Verbotene KI-Praktiken: Social Scoring, manipulative Systeme, biometrische Echtzeit-Überwachung im öffentlichen Raum.
Konformitätsbewertung, Registrierung, Risikomanagementsystem, Transparenz- und Dokumentationspflichten.
Nutzer müssen wissen, dass sie mit KI interagieren (Chatbots, Deepfakes, synthetische Inhalte).
Keine spezifischen Pflichten. Freiwillige Verhaltenskodizes empfohlen. Umfasst die große Mehrheit aller KI-Anwendungen.
Erfassung aller eingesetzten und geplanten KI-Systeme im Unternehmen: intern entwickelt oder zugekauft.
Systematische Einordnung jedes KI-Systems nach der KI-Verordnung. Prüfung auf Verbote und Pflichtanforderungen.
Detaillierte Risikofolgenabschätzung für Hochrisiko-KI. Maßnahmenplanung und Verantwortlichkeitszuweisung.
Aufbau dauerhafter KI-Governance-Strukturen. KI-Verantwortliche, Review-Zyklen, Incident-Prozesse.
Viele Unternehmen setzen KI ein, ohne die regulatorischen Konsequenzen zu kennen. Wir schaffen Klarheit. Strukturiert und pragmatisch.
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